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FAQ Gitarre reparieren bzw. Gitarre bauen

Gitarre reparieren und Gitarre bauen:
An dieser Stelle beantworte ich häufiger gestellte Fragen


1.) Lässt sich ohne Klangverlust ein Tonabnehmer in eine Akustikgitarre einbauen? Falls Ja, was kostet es?

Beim Einbau von Tonabnehmern in Akustikgitarren wird nicht derart massiv in den Korpus eingegriffen, als dass ein Klangverlust zu befürchten wäre. Es besteht sogar die Möglichkeit, einen Tonabnehmer anzubringen, ohne irgendwelche Fräsungen und Bohrungen auszuführen. Es kommt aber - wie bei allen Fragen rund um den Gitarrenbau - darauf an, welche Anforderungen Sie an den Klang stellen: Soll eine Klangregelung per EQ an der Gitarre möglich sein?

Soll ein Tonabnehmer direkt im Schallloch eingebaut werden oder lieber ein Piezotonabnehmer, der sich dann im Steg befände? Oder wäre eine Art Minimikrofon, das direkt innen an die Gitarrendecke geklebt wird und dann die Deckenschwingungen aufnimmt, die beste Lösung?

Es lässt sich pauschal nur sagen: Möglichkeiten gibt es viele. Aber es ist in erster Linie eine Frage des persönlichen Geschmacks, für welches System Sie sich entscheiden - klanglich wie optisch. Und natürlich ist es eine Frage des Geldes.

Die Einbaukosten mit aktiver Klangregelung belaufen sich z.B. auf rund 120 Euro, zuzüglich der Kosten für den Tonabnehmer, die bei guten Modellen zwischen 100 und 150 Euro betragen. Es gibt Abnehmer natürlich auch schon für 50 bis 60 Euro. Mein Tipp: Bevor Sie eine Entscheidung treffen, lassen Sie sich vom Gitarrenbauer ihres Vertrauens persönlich beraten.


2.) Wie klingt Kokos-Holz?

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Eine Cococaster, so der Name dieser Gitarre, besteht nicht ausschließlich aus Kokosholz. Ich verarbeite das optisch sehr ansprechende Holz für Decken, Griffbretter und kleine Details wie z.B. Elektrikfachabdeckungen.

Da Kokosholz nie wirklich aufhört zu arbeiten, würde es bei einem komplett aus Kokos gearbeiteten Body zwangsläufig zu Verwerfungen oder Rissen kommen. (Außerdem würde ich mich zu Tode schleifen, da bei Kokosholz aufgrund seiner Struktur immer wieder Poren zu Tage treten.)

Nun aber zum eigentlichen Thema - zum Klang. Kokosholz verleiht der Gitarre sehr höhenreiche Töne. Oder anders gesagt: Der Klang wird in Verbindung mit sehr warm klingenden Hölzern wie Mahagoni richtig "knackig", ohne jedoch die Wärme des Mahagoni zu verlieren.

Natürlich sind die Geschmäcker verschieden und Klangempfindungen sehr subjektiv. Ich halte jedoch die angesprochene Kombination der Hölzer - ohne zu übertreiben - für eine der besten, die ich bisher gehört habe. Ich empfehle jedem interessierten Gitarristen, sich vom Klang einer Cococaster einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Um Vergleiche zu anderen Materialkombinationen und somit Klängen zu ziehen, stehen in meiner Werkstatt immer verschiedene Gitarren bereit.
Faq Faq Faq Faq

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